Fernlernen ist also doch eine Sucht

… und so kommt es, dass ich nun wieder für einen Fernlehrgang eingeschrieben bin.

Was studierst Du denn jetzt schon wieder?

Die Wahl fiel auf Elektrotechnik für Techniker und Ingeneure beim ILS in Hamburg.

Von der bisherigen Abwicklung bin ich sehr begeistert. Die Anmeldung selbst lief vergleichbar zur WBH über einen einfachen Anmeldebogen ab. In den Startunterlagen sind sehr viele Informationen und die Studienhefte enthalten. Der Lehrgang dauert 8 Monate, daher sind in diesem Fall auch gleich alle Studienhefte dabei.

Auch das ILS bietet eine Onlineplattform an, in der Kontakte mit Mitstreitern, die eigenen Noten und das Einsenden von Aufgaben sowie Rückfragen an die Schule und der Download von zusätzlichem Material möglich sind.

Auf die Plätze, fertig,… lernen – würde ich sagen ;-)

Das Finale beginnt…

In den letzten Wochen ging es bei mir recht turbulent zu und nun lüftet sich der Vorhang zum großen, letzten Akt meines Lebensabschnitts “berufsbegleitendes Studieren”. Nach einigen zeit- und nervenraubenden Problemen zum Thema und Titelfindung, als auch dem Abklären der Betreung seitens Betrieb und FH ist es nun endlich soweit!

Das Thema wurde beantragt, geprüft und für gut befunden und dem Prozedere folgte jetzt die offizielle Zulassung zur Diplomarbeit zum 1. Oktober 2012.

Damit beginnt nun die letzte Etappe meines Studiums. Mit der 6-monatigen Diplomarbeit gilt es das Gelernte in einer abschliessenden umfangreichen Arbeit des Studiums unter Beweis zu stellen. Mit dem offiziellen Starttermin 01.10. befinde ich mich zwar noch ganz frisch, aber trotzdem schon mitten drin in der anstrengenden Phase der Recherche zu meinem Thema.

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Die letzte Prüfung wurde gerade abgeschickt!

Aside

Das war sie also, die letzte Prüfung vor dem Diplom! Eingeschickt am 13.05.2012 um 11:51. Nun sind alle Aufgaben bearbeitet und abgeschickt. Es fehlt also nur noch die Bewertung und dann geht es an die Diplomarbeit. Nach 4 Jahren harter Arbeit ist das wirklich ein merkwürdiges, aber sehr gutes und auch erleichterndes Gefühl! Die Studienhefte sind damit erst einmal Geschichte und ich kann mich voll und ganz auf die nächste große Aufgabe, das Diplom, konzentrieren.

Im Fach Controlling ging es um die Einführung eines Controlling in einem Software-Unternehmen mit 25 Mitarbeitern. Neben der Ausarbeitung der allgemeinen Controllingaufgaben galt es den Budgetierungsprozess zu erläutern und die konkreten Analyse und Planungsmethoden zu definieren. Ein Entwurf einer Stellenausschreibung für den benötigten Controller rundeten die Aufgabe ab.

Nur noch eine letzte Prüfung, dann geht’s an die Diplomarbeit!

Am 24. April hab ich meine Hausarbeit im Fach Englisch eingesendet und gestern Abend wurde ich mit einer 1,3 in den Feierabend geschickt! Damit habe ich, bei einem für mich doch eher als schwieriger empfundenen Fach, insgesamt mit einer 1,3 abgeschlossen. Rückwirkend betrachtet hätte ich die Inhalte vermutlich etwas eher und verteilter lernen sollen, dann wäre es nicht ganz so anstrengend geworden. Schliesslich wollte ich kurz vor der schriftlichen Prüfung den Termin noch absagen, weil ich mich nicht ausreichend vorbereitet fühlte.

Erst gestern habe ich mich diesbezüglich mit einem Kommilitonen unterhalten und es ging im Grunde darum, wie man sich nach so langer Zeit im Studium immer wieder motiviert am Ball zu bleiben. Natürlich gibt es da mehrere Tricks. Am besten hat mir jedoch geholfen, einfach mal den nächsten Klausurtermin zu vereinbaren um wieder ein konkretes Ziel mit Zeitrahmen zu haben. Nach nur wenigen Stunden oder Tagen über den Studienheften entwickelt sich dann meistens der gewohnte Flow und es fällt mir dann relativ leicht, jede freie Minute über den Studienheften zu sitzen.

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Weitere Klausuren vor Ort? Nein!

Die Noten meiner letzten schriftlichen Klausuren sind eingetroffen und in beiden Fächern konnte ich mit einer 1,3 sehr gute Ergebnisse erzielen. Für beide Prüfungen hatte ich in der “Lern-Woche” vorher große Zweifel, ob ich sie überhaupt schreiben oder doch noch schnell stornieren soll. Insgesamt hatte ich für das Studienmaterial nur 8 Wochen Zeit. Im Fach Führung waren es 2 Hefte und ein Buch, zum Fach Englisch gehörten 11 Studienhefte und 2 CDs.

Nach ca. 3 Wochen, in denen ich mich mit dem Thema Führung beschäftigte, musste ich feststellen, dass mir nur noch 5 Wochen für alle Unterlagen aus dem Fach Englisch zur Verfügung blieben. Wie Ihr aber seht, habe ich mich dann doch an beide Klausuren gewagt und sogar in beiden ein super Ergebnis erzielt. Eine große Hilfe dabei war die süße Tschacka-Maus, die mir meine Frau am Abend zuvor heimlich in die Tasche geschmuggelt hat.

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Die letzten schriftlichen Klausuren

Heute vor einer Woche war es so weit, die Zeit für die letzten schriftlichen Klausuren in Pfungstadt war gekommen. Die Fächer der letzten Klausuren waren Führung und Professional English. Da ich alle Fragen beantworten konnte habe ich ein gutes Gefühl für beide Prüfungen.

In diesem Block fand zum ersten Mal die Vorbereitung beider Klausuren an nur einem Tag statt. Das heisst, dass ich von 08:00 bis 18:30 in der Hochschule saß und bis auf 30 Minuten Mittagspause mein Gehirn mit Informationen bombardiert habe.

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Ein weiteres Fach abgeschlossen

Meine Einsendeaufgabe im Fach Informationsmanagement II zum Thema Dokumentenmanagementsysteme (DMS) wurde am Montag nach 10 Tagen korrigiert und die Note im Studienportal eingetragen. Inhaltlich galt es eine Ausarbeitung für die Einführung eines DMS in einem Dienstleistungsunternehmen zu erstellen.

Neben der Berücksichtigung von 3 unterschiedlichen Abteilungen und deren zukünftig geplante Zusammenarbeit hatte die Aufgabe auch die grundsätzliche Erarbeitung eines DMS gefordert. Dazu gehören Themen aus dem Bereich der Archivierung, Recherche und Rechtesysteme, aber auch grundsätzliche Aspekte und Vorteile die mit der Einführung eines Systems verbunden sind.

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