Vor einer Woche habe ich mir endlich ein neues Fahrrad gekauft. Seit fast 4 Jahren bin ich nun schon nicht mehr gefahren. Mein damaliges Rad, Noname von real,-, ist leider aufgrund von 2 Jahre “Intensivbiking” kaputt gegangen. Seitdem hatte ich kein neues mehr. Das alte Fahrrad wurde Sommer wie Winter gefahren und hat *schäm* leider nicht viel Pflege abbekommen.
Mit dem neuen Fahrrad möchte ich ausser Wege in der Stadt und kleineren Touren auch täglich auf die Arbeit fahren. Die Strecke zur Arbeit beträgt einfach rund 4 km und sollte nach 1-2 Wochen keine (Konditions-)Probleme mehr bereiten.
Der preisliche Rahmen für ein neues Rad war auf etwa 500 Euro festgesetzt. Mit etwas Zubehör konnte ich nun mit 540 Euro ein Pegasus Premio SL 2008 mit Spiralschloss und Tacho erstehen. Meine bisherigen Touren zeigten mir, dass die Investition gut war.
Da meine Frau auch nur ein sehr altes Fahrrad hatte, haben wir die 0%-Finanzierung des Radhaus-Hensel-Koller in Bayreuth wahrgenommen und auch für sie ein Pegasus Premio SL gekauft.
Am 19. Juli werden wir die Fahrradcodierung vom ADFC (-Bayreuth) in Anspruch nehmen. Dabei wird ein eindeutig identifizierbarer Code auf den Fahrradrahmen eingeprägt, in dem der Ort, die Straße mit Hausnr. und der Name enthalten ist. Der Vorteil gegenüber dem einfachen registrieren bei der Polizei liegt darin, dass die ab Werk vorhandenen Rahmennummern auf Fahrrädern nicht eindeutig sind.
